Entsorgt

Entsorgt. 

Wie Müll, den man vor die Tür stellt, wenn dir einfällt, dass er keinen Wert, keinen Platz mehr hat, zwischen sieben Sachen, zwischen deinem Lachen, zwischen Tun und Machen, zwischen Schneller und Weiter und grenzenlos Heiter, zwischen all dem Drüber und dann doch Hinüber, zwischen Extremen und Zukunft auf Sand ohne sicheren Stand.

Müll. Vor der Tür soll er sich selbst trennen oder wegrennen, sich selbst entsorgen, denn morgen soll jemand davor stehen, der besser ist, alles richtiger macht, der lacht und es schafft, dass alles viel großartiger wird.

Und Leichtigkeit soll über Erinnerung siegen und fliegen, werden Schwalben so viel unbeschwerter, die Höhen werden noch viel höher sein und der Weg dorthin noch schöner sein.

Du willst vergessen und es wäre vermessen zu glauben, dass das nicht geht. 

Der Müll ist entsorgt.